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DJI Mavic 3 Fly More Combo

Hersteller
Typ
Gewerblich / Privat,
Einsatzort
Einsatzzweck, , , , ,
Kamera
Preis
Gewicht in Gramm895 Gramm
Abmessungen34.7 x 28.3 x 10.7 cm
Max. Flugzeit46 min
Reichweite15 000 Meter
Kamera

Die DJI Mavic 3 – Schlankes Design, unfassbare Qualität: Womit überrascht DJI uns dieses Mal?

 

Mit dem Erscheinungsdatum der DJI Mavic 3 am 5.11.2021 hat die DJI Mavic 2 Pro nun offiziell einen Nachfolger erhalten. Die Drohne bietet Profi-Fotografen und Filmemachern optimale Bedingungen, um dynamische Luftaufnahmen zu realisieren. Der Premium-Quadrocopter mit Dual-Kamera wird professionellen Ansprüchen auf jeden Fall gerecht und ermöglicht unter anderem atemberaubende Landschafts- und Marketing Aufnahmen. 

 

 

Die verschiedenen Varianten- Was lohnt sich mehr?

 

Die Drohne ist in drei verschiedenen Varianten zu verschiedenen Preisen erhältlich. Die DJI Mavic 3 kann man für 1929 Euro kaufen. Ein hoher Preis den Drohnenliebhaber aber gerne in Kauf nehmen, da die Marke DJI keine ernst zu nehmenden Konkurrenten auf dem Drohnenmarkt hat und eher mit den eigenen Drohnen in Konkurrenz steht.

 

Eine weitere Kaufoption wäre die DJI Mavic Fly More Combo, welche mit zwei zusätzlichen Akkus, einer mehrfach Ladestation und verschiedenen ND-Filtern geliefert wird. Man kann bei Benutzung der Akkus so die Flugdauer auf 2 Stunden verlängern, weshalb sich diese Combo besonders für Drohnenliebhaber eignet, die gerne reisen und nicht immer die Möglichkeit zum Laden der Akkus haben.

 

Es ist auch möglich, die Akkus separat dazu zu kaufen, die DJI Fly More Combo ist aber in einem kompakten Set erhältlich, welches man ganz einfach in dem dazugehörigen Rucksack verstauen kann.

 

Die DJI Mavic 3 Cine Premium Combo ist für 4799 Euro erhältlich und besteht aus denselben Komponenten wie die Fly More Combo, der Unterschied hier ist die Drohne selbst, man spricht hier von der DJI Mavic 3 Cine.

 

Diese Version ist vor allem für Profis der Fotografie und Videografie geeignet, da sie den beliebten Videocodec Apple ProRes 422HQ unterstützt, welcher eine flexible Nachbearbeitung ermöglicht und viel mehr Informationen aufzeichnet. Außerdem wurde hier eine SSD-Festplatte eingebaut, welche über einen Speicher von einem Terrabyte verfügt. Dieser ist auch notwendig, da die ProRes Dateien sonst zu groß für eine Mikro SD Karte sind.

 

Sonst unterscheiden sich die beiden Drohnen nurnoch in Ihrem Gewicht. Die DJI Mavic 3 wiegt 895g, während die Cine Version 899g schwer ist. Auch wenn dies deutlich schwerer als zum Beispiel die DJI Mavic 3 mini ist, welche nur 249 Gramm wiegt, wird die Mavic 3 laut der Drohnenverordnung als C1 Drohne klassifiziert.

 

Optisch hat sich die Mavic 3 nicht dramatisch im Vergleich zu Ihrem Vorgänger verändert. Die auffaltbaren Arme sind schlanker und länger geworden, wodurch die Propeller einen größeren Durchmesser bekommen konnten, ohne die Drohne spürbar massiver als die Mavic 2 Pro zu machen.

 

Zusätzlich gibt es eine neue, deutlich bessere Transportabdeckung zum Umschnallen, wodurch sich das Mitnehmen der Drohne sicher und einfach gestalten lässt. Hier wird die Kamera geschützt und gleichzeitig die Propeller festgehalten. 

 

Ein weiteres designtechnisches Update der Drohne sind die Spitzen der Propeller, welche in einem orangeton eingefärbt sind und zusätzlich aus Gummi bestehen. Letzteres trägt dazu bei, die Geräuschkulisse der Drohne zu dämpfen. 

 

Alles zur revolutionären Dual-Kamera

 

Die DJI Mavic 3 ist mit einer 4/3 Hasselblad-Kamera ausgestattet, die eine Qualität von bis zu 5.1K liefert. DJI überrascht mit der Hasselblad Natural Colour Solution, welche zu lebendigen, natürlichen Farben führt, von denen bis zu 1 Milliarde Stück mit einem 10-Bit D-Log Farbprofil erfasst werden können. Die Kamera fängt zusätzlich auch viel mehr Licht ein, was ein rauscharmes Bild mit Details in den Tiefen garantiert.

 

Mit der zweiten Kamera, bei welcher ein 162 mm Teleobjektiv integriert ist, ist es möglich, zusätzlich 7-fach verlustfrei zu zoomen, wobei es keinen stufenlosen optischen Zoom gibt. Man spricht hier von einem 28-fachen Hybrid Zoom

 

Auch die Bildübertragung wurde optimiert, die Drohne überträgt nicht mehr 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde wie die Mavic 2 Pro, sondern 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde, was besonders für engere Flugmanöver ein deutliches Upgrade ist.

 

Weitere Details :

 

  • 20 MP Fotos
  • 12.8 Blendstufen Dynamikumfang
  • f/2.8 – f/11 Anpassbare Blende
  • 24 mm Äquivalente Brennweite
  • VDAF Vision Detection Auto Focus Technologie
  • größerer Sensor für kristallklare Bilder
  • DCI 4K/120fps
  • HLG

 

Gefährliche Flugmanöver? – Selbst Kinder könnten diese Drohne nicht zerstören

 

Der Quadrocopter gewährleistet eine starke Flugsicherheit, die durch die omnidirektionale Hindernisvermeidung geschaffen wird. Ein leistungsstarker Algorithmus in Kombination mit mehreren integrierten Weitwinkel-Sichtsensoren sorgen dafür, dass die Drohne problemlos Hindernisse erkennen, und diese gleichzeitig vermeiden kann. Die neue Version der Flugassistenz Apas erstellt hier in Echtzeit ein 3D-Modell der Umgebung, um sowohl beim automatischen Verfolgen als auch im manuellen Flug in der Lage zu sein, Hindernisse zu umfliegen.

 

Bei einer maximalen Flugdistanz von 30km mit einer Höchstgeschwindigkeit von 75km/h verfügt die Mavic 3 zusätzlich über eine verbesserte Flugrückkehr, bei der automatisch eine optimale Route zum Ausgangspunkt kalkuliert wird. Die verlängerte Flugzeit beträgt bei Windstille 46 Minuten, was bis zu 15 Minuten mehr beträgt als bei Ihrem Vorgänger. 

 

Auch der Flugakku wurde im Vergleich zur Mavic 2 Pro verbessert. Die LiPo Akkutechnologie bleibt bestehen, jedoch hat die neue Drohne anstelle von 59,29 Wh nun einen Energiespeicher von 77Wh. Dazu ist es nun möglich, den Akku mit dem USB-Port an der Drohne zu versorgen. Obwohl sich die Ladegeschwindigkeit hierbei verlangsamt, ist diese neue Funktion sehr nützlich, vor allem um das eigene Gepäck zu erleichtern. 

 

Zusätzlich zu der neuen Drohne gibt es auch eine neue und verbesserte App, die mit dem Smart Controller zusammenarbeitet. Die Fernbedienung ist im Vergleich zu ihrem Vorgänger größer geworden, dafür ist sie ergonomischer gestaltet und hat mehr Akku.

 

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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