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Nine Eagles Galaxy Visitor 3

(1 / 5 bei 2 Stimmen)

181,59 €

inkl. 19% Mwst
Hersteller
Typ
Gewicht in Gramm135 Gramm
Abmessungen16 x 16 x 8 cm
Max. Flugzeit10 min
Reichweite100 - 200 Meter
Kamera
Kamera nachrüstbar

Der Mini-Quadrocopter Nine Eagles Galaxy Visitor 3

Wer jemals einen Quadrocopter hat fliegen sehen, wird schnell der Faszination erlegen sein, welche diese kleinen, wieselflinken Flugmodelle ausstrahlen. Besonders Anfänger stehen zu Beginn ihrer Flugkarriere vor dem Problem, dass sie sich unter den vielen unterschiedlichen Varianten oftmals nicht entscheiden können – und am Ende greifen sie zu einem Modell, dessen Flugeigenschaften sogar für Fortgeschrittene eine Herausforderung sind. Unter solchen Umständen ist Ärger und Frust natürlich vorprogrammiert – aber das muss nicht sein: Der Nine Eagle Galaxy Visitor 3 ist der ideale Begleiter für jeden Fluganfänger, denn nicht nur, dass er im Anfängermodus ein äußerst gutmütiges Flugverhalten besitzt, des Weiteren bietet er dem Piloten auch viele nützliche Funktionen, die das Leben einfacher machen. Und wer sich schon ein wenig mehr zutraut, kann durch einen einfachen Knopfdruck den Standardmodus des Galaxy Visitor 3 aktivieren, der deutlich höhere Ansprüche an das fliegerische Können stellt.

Videopräsentation des Nine Eagles Galaxy Visitor 3

Vor- und Nachteile des Galaxy Visitor 3

Vorteile:

  • Robuste Verarbeitung
  • Anfänger- und Standardflugmodus
  • Integrierte Kamera
  • Ersatzteile leicht verfügbar

Nachteile:

  • Für Experten zu gutmütiges Flugverhalten

Der Galaxy Visitor 3 – ein Technikpaket vom Feinsten

Bei dem Galaxy Visitor 3 handelt es sich um einen Mini-Quadrocopter der neusten Generation, der im Bereich von 2,4 GHz arbeitet, womit selbst bei schlechten Witterungsbedingungen eine hohe Reichweite sichergestellt ist. Um ein exaktes, aber dennoch einfaches Steuergefühl zu ermöglichen, wurde ein hoch entwickeltes Kreisel- und Stabilisierungssystem verbaute, das insgesamt über neun Achsen verfügt – womit selbst bei höheren Windstärken eine stabile Fluglage erzielt werden kann, was insbesondere Anfängern das Leben erleichtert. Der Durchmesser des Galaxy Visitor 3 beträgt gute 16 cm, und da er nur knapp 8 cm hoch ist und inklusive Akku und Kamera lediglich 135 Gramm wiegt, kann man ihn problemlos in jedem Rucksack verstauen. Um Luftaufnahmen zu ermöglichen, wurde standardmäßig eine Kamera mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel verbaut, die selbst bei dämmerigem Licht noch eine hervorragende Aufnahmequalität bietet – wer auf die Kamera verzichten kann, sollte zum Galaxy Visitor 2 greifen, der baugleich ist mit dem Galaxy Visitor 3, dafür aber noch einmal deutlich günstiger im Handel erhältlich ist. Besonderes Merkmal des Galaxy Visitor 3 sind seine vielen nützlichen Sonderfunktionen, die derzeit kein anderer Quadrocopter zu bieten hat.

Sonderfunktionen im Überblick

Die Höhenstabilisierungsfunktion

Die Höhenstabilisierungsfunktion, welche mittels einer einfachen Bewegung am Gasgriff eingeschaltet werden kann, ermöglicht spektakuläre Kameraaufnahmen, da sie den Quadrocopter in einer fest definierten Flughöhe verweilen lässt. Einmal eingeschaltet, ist ein sanftes Dahingleiten möglich, und besonders die ruckelfreien Bilder wissen zu beeindrucken.

Der Höhenmodus

Als weiteres nützliches Feature erweist sich der Höhenmodus, welcher sicherstellt, dass ruckartige Bewegungen des Quadrocopters erst ab einer bestimmen Flughöhe ausgeführt werden – so können ungewollte Abstürze und Kollisionen vermieden werden, wovon besonders Anfänger profitieren werden.

Die Headless-Flight-Funktion

Die Headless-Flight-Funktion ermöglicht eine einfachere Steuerung des Quadrocopters, da sämtliche Steuerbefehle als Bezugspunkt den Standort des Piloten nutzen, womit es nicht mehr erforderlich ist, die Position und Ausrichtung des Fluggeräts zu berücksichtigen – ein Feature, welches für Experten zwar verwirrend sein mag, Anfängern hingegen wird es das Leben deutlich einfacher machen.

Die Auto-Return, Auto-Brake und Signal-Loss-Funktion

Die Auto-Return-Funktion des Quadrocopters bewirkt, dass er automatisch zum Piloten zurückfliegt, ein nützliches Feature, das auch von Fortgeschrittenen gerne genutzt werden wird. Die Auto-Brake-Funktion lässt das Flugmodell schlagartig abbremsen und in einem ruhigen Schwebezustand verweilen, womit Zusammenstöße mit Hindernissen vermieden werden können, während die Signal-Loss-Funktion dafür sorgt, dass der Quadrocopter bei einer Unterbrechung der Funkübertragung selbstständig zu einer Landung ansetzt.

Technische Details im Überblick:

Galaxy Visitor 3 im Test
Modell Nine Eagles Galaxy Visitor 3
Kamera Ja
Kamera nachrüstbar Nein
Flugzeit 10 Minuten
Reichweite 100 – 200 Meter
Gewicht 135 Gramm
Größe 16 x 16 x 8 cm
Zusatzinfos Sehr viele Sonderfunktionen wie z.B. Auto-Return, Auto-Brake, Signal-Loss-Funktion, Headless-Flight-Funktion und Höhenmodus
jetzt ansehen auf

Unser Fazit zum Galaxy Visitor 3

Lässt man den Galaxy Visitor 3 zum ersten Mal in die Lüfte steigen, wird einem sofort klar, dass er kein Freund von Hektik ist: Sanft und behaglich zieht er selbst bei turbulenten Windböen seine Runden, und ist die Höhenstabilisierungsfunktion aktiviert, scheint er auf der eingestellten Flughöhe festzukleben. Wer mit der Kamera Aufsehen erregende Luftaufnahmen machen will, kann mit diesem Quadrocopter fast nichts falsch machen. Dabei wirkt der Nine Eagles Galaxy Visitor 3, der mit seinen 135 Gramm im Vergleich zu anderen Mini-Quadrocoptern fast schon als Schwergewicht bezeichnet werden darf, keinesfalls träge oder langweilig, im Gegenteil, jeder Steuerbefehl wird präzise und akkurat umgesetzt, die Reaktionszeit ist ausgezeichnet und seine Wendigkeit weiß zu gefallen. Im Anfängermodus verzeiht der Quadrocopter dem ungeübten Piloten viele Fehler, da seine Steuerung auf ungeschickte, hektische Befehle nicht reagiert, und besonders die Headless-Flight-Funktion ist ein Segen für jeden Anfänger, da sie dem Piloten viel Stress und Mühe erspart. Ebenfalls die Auto-Brake-Funktion erweist sich im praktischen Betrieb als äußerst nützlich, da so die eine oder andere Kollision vermieden werden kann – und falls es dennoch mal zu einem ungewollten Absturz kommen sollte, darf man sich auf den robusten, stabilen Aufbau des Quadrocopters verlassen, der sicherstelle, dass so schnell nichts zu Bruch geht. Im Standardflugmodus überzeugt der Galaxy Visitor 3 mit einer flinken Agilität, die Spaß macht: Spritzige Wendemanöver sind mit ihm ebenso möglich wie schwindelerregende Kreiselbewegungen, und dank der sehr guten Kamera muss man auch bei harten Flugmanövern keine Aussetzer oder Störungen befürchten. Trotz seiner Agilität darf man jedoch nicht verschweigen, dass der Galaxy Visitor 3 kein Quadrocopter ist, der für die Stuntfliegerei konzipiert wurde – sein Anliegen ist eine souveräne, stabile Fluglage, die besonders von Anfängern geschätzt werden wird. Wer akrobatische Stunts vollführen will, der sollte besser auf einen quirligeren Quadrocoptern zurückgreifen, mit dem es deutlich rasanter zur Sache gehen kann.

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