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DJI Mavic 2 Pro

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Hersteller
Typ
Gewicht in Gramm907 Gramm
AbmessungenFaltbar
Max. Flugzeit31 min
Reichweite8000 Meter
Kamera
Kamera nachrüstbar

DJI Mavic 2 Pro sorgt wieder für großes Aufsehen in der Branche

Mit der neuen DJI Mavic 2 pro ist dem Hersteller wieder ein großer Wurf gelungen. Drohnen-Piloten, Fotografen und Videofilmer dürfen sich auf eine Hasselblad-Bildqualität im Zusammenhang mit einem 1-Zoll-Bildschirm freuen. Schnäppchenjäger dürften jedoch eher enttäuscht sein, der neue faltbare Quadcopter ist nämlich mit einem Anschaffungspreis von 1.450 Euro im hochpreisigen Segment angesiedelt, dürfte aber jeden Cent sein.

Für Aufsehen sorgte DJI bereits im Erscheinungsjahr 2016. Begonnen hat es mit dem Kauf des Unternehmens Hasselblad, was sich bereits in der professionellen Videoqualität manifestierte und damit perfekte Luftaufnahmen ermöglichte. Durch die Faltbarkeit der Drohne entfiel zudem das Mitschleppen großer Koffer.

Der umfangreiche DJI Mavic 2 Pro Test

Von der Grundausstattung zur Profi-Variante

Die Features hat der Marktführer DJI weiter verbessert. Zum Flagschiff der DJI Mavic 2 Pro zählt auch die Mavic 2 Zoom, die mit 1.250 Euro einen etwas günstigeren Einstiegpreis mitbringt. Zum Umfang des Basispaketes der »2 Pro«: gehören neben der Kamera:

  • Akku
  • Controller
  • Ladegerät
  • Propeller

An Bord aber ist in jedem Falle ein bekannt guter Hasselblad-Bildsensor.

Wer es sich leisten mag, kann für rund 1.800 Euro das Rundum-Sorglospaket erwerben. Das „High-End“ Paket der DJI Mavic 2 Pro enthält zusätzlich:

  • zwei Zusatz-Akkus
  • Aufbewahrungstasche
  • Multi-Lader
  •  Auto-Ladegerät
  •  Batterie-Adapter für die Powerbank-Funktion

20-Megapixel-CMOS-Sensor war Pflicht

Um die Lichtempfindlichkeit der neuen DJI Mavic 2 Pro zu erhöhen, verbauen die Ingenieure jetzt einen 20-Megapixel-CMOS-Sensor der 1-Zoll-Größe. Schlechte Lichtverhältnisse bei noch schärferen 4K-Videoaufnahmen lassen sich auf diese Weise weiter reduzieren. Wobei die Aufnahmen im H.265-Format mit 100 Mbit auf einer microSD-Karte gespeichert werden.
Um die Bearbeitung der Aufnahmen am heimischen Computer machten sich die Entwickler auch noch Gedanken. Das Ergebnis ihrer Bemühungen liefern folgende Daten: 4K-HDR, 10 Bit, DLOG-M und HLg. Wobei eine 3-Achsen-Gimbal für hervorragende Stabilisierung und eine entsprechend hohe Ausgangsqualität der Fotos und/oder Videoaufnahmen sorgt.

Sicherheits-Aspekte werden ebenfalls groß geschrieben
Auf die 10 Sensoren der Kamera, sie befinden sich an der Vorder- und Rückseite, oben, unten und an der Seite, wird kein Besitzer einer DJi Mavic 2 Pro bald schon verzichten wollen. Sie überwachen kontinuierlich den Aufnahme- und Flugraum, helfen maßgeblich mit bei der Kollisionsvermeidung. Das »auf Sicht fliegen« bleibt also eine Ausnahme, wenn man der 100-prozentigen Automatik dann doch nicht trauen mag.
Die Umwelt wird entlastet durch eine weiter entwickelte Geräuschentwicklung, die leiser gewordenen Geräuschpegel sind der aerodynamischen Bauweise sowie der neuen Rotoren geschuldet. In der Luft bringt es die »DJI Mavic 2 Pro« auf eine Höchstgeschwindigkeit von rund 70 km/h, die sich mit einer Akkuleistung von rund 35 Minuten erzielen lassen. Erste Tests korrigieren diesen Wert allerdings auf praxisgerechte rund 25 Minuten!

Eine Nummer kleiner, aber ebenfalls hervorragend: DJI Mavic 2 Zoom

Die Daten der DJI Mavic 2 Zoom können sich ebenfalls sehen lassen, auch wenn der Bildsensor „nur“ 1 ⅔-Zoll groß ist. Für lachende Augen aber sorgen der Zweifach-Zoom, eine Brennweite von 24-48 Millimeter sowie einer Blende zwischen f2.8 bis f11. Diese Features sollen für einen nahezu verlustfreien zweifachen FullHD-Zoom sorgen und eine Tele-Brennweite von 96 Millimeter garantieren.
Fotos lassen sich mit zwölf Megapixeln speichern, neun Stück von ihnen zu einem 360-Grad-Rundum-Foto, bequem durch die Drohne selbst erledigt, zusammenbauen. Diese Bildeinstellung eines 360-Grad-Modus dürfte nicht nur Landschaftsfotografen begeistern.
Der zusätzlich installierte Dolly-Zoom-Quick-Shot ist bereits bekannt aus der Faltdrohne Parrot Anafi und erinnert in seiner Wirkungsweise an den Film »Vertigo« von Alfred Hitchcock. Höhepunkt ist das Einrücken des Hintergrunds an eine Person, das Ergebnis ist ein »dramatischer« Effekt der Aufnahmen. Da fehlt nur der Hinweis auf die Einstellung von Hyperlapses im GIF-Format, übrigens in beiden Drohen-Sets verbaut und abrufbar.

DJI Mavic 2 Zoom

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Weitere Punkte sammeln mit neuen Flug-Modi

Ist die DJI Mavic 2 Pro auf die Einstellung Free geschaltet, werden gewünschte Zeitraffer-Aufnahmen automatisch aufgenommen und die Drohne findet ihren Flugweg völlig selbstständig. Die Einstellung Circle deutet es bereits an, dahinter verbirgt sich ein kreisförmiger Rundumflug. Wird dann noch die Einstellung »Course Lock« zugeschaltet, bleibt die Kamera während ihres Fluges exakt auf einen Punkt fixiert, während sie weiterhin schnell geradeaus fliegt. Waypoint nennt sich eine Einstellung, bei der die Drohne eine zuvor definierte Route abfliegt.
Und was macht der Controller? Er empfängt das Videobild in HD-Qualität dank der neuen 5,8-Technik des Frequenzbandes im Bereich von 2,5 GHz. Die Verbindung dürfte rund acht Kilometer bei freier Sichtfläche betragen, gäbe es nicht die gesetzliche Pflicht, nur auf Sichtweite der Drohne zu fliegen.

Auch die Vorgängerdrohne »DJI Mavic Pro« ist noch immer up-to-date

Den Vergleich zu anderen Drohen, zum Beispiel einer DJI Phantom 4 Pro, Yuneec Q500 oder Yuneec Breeze, brauch auch die Vorgängerin der aktuellen DJI Mavic 2 Pro nicht zu scheuen. Da spielt das Gewicht – 743 Gramm mit Akku – eine Rolle, die Videoauflösung von 4K, eine Flughöhe von rund 5000 Meter oder die Verteilung der sieben Ultraschallsensoren (darunter Front: 2, Unterseite: 2) nicht weniger. Gedacht war sie mit ihrem faltbaren Design von Anfang an für spontane Flüge, Reisen und Touren, also für Hobbypiloten.

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Gewicht in Gramm743 Gramm907 Gramm
AbmessungenFaltbarFaltbar
Max. Flugzeit27 min31 min
Reichweite7000 Meter8000 Meter
Kamera
Kamera nachrüstbar
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Die eher klein anmutende 4K-Kamera ist nach wie ein Highlight, die Einzelbilder mit einer Auflösung von zwölf Megapixeln aufnimmt, bei einer Belichtungszeit von acht Sekunden.
Wer immer möglichst viel im Bild haben möchte, nicht aber die störenden Propeller, ist mit einer 28 Millimeter großen Linse bestens bedient. Zumal ein 3-Achsen-Gimbal verlässlich für verwacklungsfreies Aufnehmen sorgen. Und die schwenkbare Kamerahalterung ist auch nicht ohne: 30 Grad sind es nach oben, 90 Grad nach unten. Die Steuerung per Handy ist natürlich möglich, allerdings schrumpft dann die Reichweite beim Fliegen auf etwa 80 Meter.

Mag das DJI Ocu Sync auch eher an ein Lightbridge erinnern, eine Übertragungsreichweite in FullHD über bis zu sieben Kilometern gelingt mühelos dank Kanalübertragung und zusätzlicher Kompression.

Ein volle Batterieaufladung von null auf 100 Prozent kann in einer Stunde und 20 Minuten erledigt sein, dass Batteriekonzept der Drohne aber ist und bleibt sehr gut durchdacht und für alle Eventualitäten eine sichere Bank. Mit der Flugdauer von rund 27 Minuten erreicht die Drohne den oberen Bereich und auch an den vorhandenen Flugmodi gibt es nichts auszusetzen. Der eigentliche Zweck für die Aufnahme professioneller Videos wird immer erreicht. Insgesamt darf die »alte« DJI Mavic pro also zu den idealen Allround-Drohnen gezählt werden, die mit höchstmöglicher Handlichkeit weitere Trümpfe aus dem Ärmel zieht und die über alle Gimmicks der Generationenreihe verfügt.

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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