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DJI Goggles Racing Edition

599,00 €

inkl. 19% Mwst
Hersteller
Zubehör,
Kamera
Kamera nachrüstbar

DJI Goggles Racing Edition auf Punktejagd

Mit einem neuen Design, einer Kombination aus Mattschwarz und rotem Leder, hat sich DJI bei der Entwicklung ihrer DJI Goggles Racing Edition nicht zufrieden gegeben. Was sein muss, muss sein, dachten sich die Entwickler und spendierten dem Neuling gleich noch neue Features. Sie machen die DJI Googles Racing Edition besonders für FPV-Racer und FPV-Piloten interessant. Gleichgeblieben ist allerdings das duale Display der bekannten DJI-Goggles-Vorgängerreihe mit 1080p.

DJI stellt die FPV Brille DJI Goggles Racing Edition vor

Kombination aus digitaler und analoger Datenübertragung

Die meisten künftigen Nutzer werden vor allem die Kompatibilität zu anderen DJI-Produkten zu schätzen wissen.

Dazu zählen etwa die kameragestützten Marken

Aber es geht noch besser. Optimal ist auch die Verbindung zu Kameradrohnen, FPV-Racern und weiteren Fluggeräten, die aus dem Portfolio anderer Hersteller stammen.

Das Warum ist einfach erklärt. Zunächst ist die erzielte Mischung aus digitaler und analoger Übertragung. Zum anderen hängt es mit der Auslagerung des OcuSync-Systems zusammen. Daraus wurde die Kombination aus externer AirUnit samt der Kameraeinheit.

Aus der Optionsliste stammen der OcuSync-Transmitter und das OcuSync-Kameramodul. Beide zusammen ergeben eine weitere Kompatibilität zu Flugcontrollern (z. B. F3, F4 oder NAZE) und Fernsteuerungen (z. B. T8FG, RadioLink`s AT9S oder X9D). Die Vorteile sind die bereits beschriebenen Übertragungen auf Analog- und Digitalebene. Praktisch gelöst: Für die Verbindung sorgt ein SAMA-Port, der am oberen Gehäuseteil der Videobrille angebracht ist.

Weitere Meilensteine der DJI Goggles Racing Edition

Etlichen FPV-Piloten dürfte ein „Wow“ über die Lippen gehen, wenn sie künftig die weiteren Features auskosten. Mit dem Anschluss der Module Transmitter und Kamera an einem FPV-Racer, einem Flächengleiter oder an ein anderes ferngesteuertes Gerät lasse sich mit der DJI Goggles Racing Edition künftig Video, Bild-, Flug- und Signaldaten drahtlos übermitteln, ohne auf OcuSync-Vorteile verzichten zu müssen. Mitgedacht haben die Entwickler, als sie der Racing Edition über den Transmitter gleich 19 verschiedene Kanäle implementierten, während das Übertragungsmodul die Frequenzbänder 2,4 und 5,8 GHz sowie die Norm FHSS für „Frequency Hopping Spread Spectrum“ unterstützt.

Die begehrte und/oder erwartete hohe Bildauflösung von 1280 x 960 kann die DJI Goggles Racin Edition natürlich garantieren. Bei bis zu 50 Bildern je Sekunde. Dabei beträgt die wichtige Latzenztoleranz nicht mehr als 50 Millisekunden im Modus 480p bei 50 fps. Die Auflösungsrate ist über eine Entfernung von bis zu sieben Kilometern gesichert.

CMOS-Sensor arbeitet mit einem Global Shutter zusammen

Die nächsten Pluspunkte sammelt die DJI Goggles Racing Edition bei den FPV-Racer. Die Einheit aus OcuSync-Kamera und einem 12-Megapixel-CMOS-Sensor erlaubt eine innovative und gleichzeitige Berechnung der Kamerapixel in nur einer Zeiteinheit, was eine stets gleichbleibende Belichtungszeit ergibt. Im Gegensatz zur zeilen- oder spaltenweise Pixelberechnung wie beim Rolling Shutter-Sensor, arbeitet das neue System dem unbeliebten Jello-Effekt entgegen und erlaubt eine weit höhere und bessere Bildverarbeitung.

DJI Goggles Racing Edition: Auszug aus der Liste der Spezifikationen

  • Gewicht Gehäuse: 502 g; Gewicht Kopfband: 500 g
  • Größe Gehäuse: 195 x 155 x 110 mm; Größe Kopfband: 255 x 205 x 92 mm (gefaltet)
  • Größe Bildschirm: 2 x 5 Zoll
  • Bildauflösung gesamt: 3840 x 1080; Auflösung single screen: 1920 x 1080
  • Format Video: MP4 (H.264)
  • Kapazität Akku: 9440 mAh
  • Format Supported Video Play: MP4, MOV, MKV

Qualität hat ihren Preis

Für die Standalone-Variante der DJI Goggles Racing Edition werden laut Hersteller 599 Euro fällig. Die Erweiterung auf das System Carry More Backpack (gibt es als Option) plus einem zusätzlichen Rucksack wechseln 679 Euro den Besitzer. Für die Spitzenposition der Combo-Variante wird die Kaufrechnung auf 999 Euro ausgestellt. Vorteil 1: Videobrille, Rucksack, Transmitter- und Kameramodul sind im Preis ebenso inbegriffen, wie Antennen und diverse Kabel. Ein Wort zu den Einzelpreisen. 169 Euro für die Transmittereinheit bzw. 79 Euro für das Kameramodul sticht die Vorgänger dadurch aus, dass die beiden Einheiten eine Kompatibilität herstellen können, um auf diesem Wege den FPV-Einsatz vorzubereiten.

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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